Zukunftsorientiertes Kompetenzmanagement

Basismodul | Blended Learnning (2 Tage Präsenz)

8./9.03.18 Präsenzseminar – Prof. Dr. Sabine Seufert, Dr. Daniela Bäcker, Christoph?
23.04. Follow-Up-Webinar – Gastbeitrag von Remo Steinmetz, SwissRe Academy Zürich

Beschreibung: https://scil.unisg.ch/de/angebote/weiterbildung-scil-academy/einzelseminare-und-workshops/zukunf-kom

Bitte schauen Sie noch einmal auf die von den scil Trainern für dieses Modul formulierten Ziele (vgl. Skript oder online Kursraum). Formulieren Sie bitte Ihre eigenen spezifischen Ziel-setzungen für dieses Modul: Meine zentralen Lernziele für das Modul sind:
  • Kompetenzmodelle anderer Unternehmen verstehen und, falls im Zeitrahmen möglich, diese im Rahmen meiner Einarbeitung mit dem Kompetenzmodell der Bâloise vergleichen (insofern vorhanden)
  • Eine neue Methode verstehen und anwenden, z.B. um Bedarfe zu erheben
  • Möglichkeiten zum systematischen Trendmonitoring verstehen und ausprobieren
  • Fragen zum Thema notieren, welche ich bei der Bâloise im Rahmen der Einarbeitung/ Strategieentwicklung digitales Lernen stellen möchte
 
Vorbereitung / Selbststudium Vorbereitungsaufgaben Die Vorbereitungsaufträge zu den Modulen können unterschiedlich ausgestaltet sein. Be-standteil der Vorbereitung können sein: Leseaufträge, Rechercheaufträge, (Web-)Expeditionen oder auch Reflexionsaufträge. Erstellen Sie für sich Notizen zu den folgenden Aspekten:
  • Das war interessant / neu für mich:
  • Das kannte ich schon: Phasen zur Erstellung einer Bildungsmaßnahme
  • Diese Konzepte / Methoden erscheinen mir besonders relevant:
Reflexion Vorbereitung
  • Prozess: Leider habe ich mich sehr kurzfristig vor dem Seminarblock mit Ablauf und Inhalten befasst. Für die Vorbereitung (Lektüre des Skripts) habe ich mir durchaus bewusst Zeit geblockt, jedoch hatte ich nicht genau hingeschaut, welche Fristen es davor gab, nämlich die Frist für die Vorbereitungsaufgaben (WELCHE), welche ich daher nicht zum erforderlichen Termin eingereicht habe. Ich habe dann in der geblockten Vorbereitungszeit rasch über die Abläufe des Moduls und des gesamten CAS gelesen. Da es weit mehr zu lesen und zu erarbeiten gab als ich annahm, hatte ich für mich noch nicht richtig verstanden, was alles im CAS steckte. Da ich für gewöhnlich den Dingen auf den Grund gehe, fühle ich mich mit meinem Wissensstand unwohl und die schludrige Prozessvorbereitung war mir unangenehm, was dazu führte, dass ich mich nicht gut vorbereitet gefühlt habe. Der Grund für meine für mich ungewöhnlich schlechte Organisation ist, dass ich zu diesem Zeitpunkt zwischen Jobwechseln und Umzug steckte und daher sehr viele organisatorische Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen hatte, welche ich der Weiterbildung gegenüber priorisierte.
  • Inhaltliche Bearbeitung: Das Skript habe ich digital mit Highlighter bearbeitet. Darüber hinaus habe ich relevante Stellen, in eigenen Worten oder über Schriftauszeichnungen und Farben gewichtet, in mein OneNote übertragen. Zudem habe ich einige Scribbles zur Visualisierung des Gelesenen hinzugefügt. Des Weiteren habe ich eine Seite angelegt, auf der ich Fragen sammle, die ich im Rahmen der Einarbeitung/Strategieentwicklung bei der Bâloise stellen möchte.
Maßnahmen ⇒Im Anschluss an das erste Modul alle organisatorischen Fragen klären, Standortbestimmung durchführen und das ePortfolio anlegen. ⇒ Den Zeitpunkt für weitere Module werde ich hinterfragen, wenn zeitgleich beruflich oder privat viel ansteht. ⇒ Bei den weiteren Modulen werde ich mit der Anmeldung genauer darauf achten, wie der Ablauf konkret aussieht und die Termine in den Kalender übertragen.   ----- Wie habe ich die Inhalte vorbereitet?Beschreiben: Was ist passiert? Was habe ich im Verlauf des Moduls gemacht, erarbeitet, gelernt? • Erleben darstellen: Welche Gedanken und Gefühle traten dabei auf? Was hat mir Spass gemacht? Was hat mir Mühe gemacht? Was fand ich interessant oder inspirierend? • Bewertungen vornehmen: Was war gut / nicht so gut? Was war gut an diesem Lernprozess im Rahmen des Moduls? Was nicht? • Analysieren: Warum war das so? Was hat dazu beigetragen, dass die Lernerfahrung im Rahmen dieses Moduls so und nicht anders (z.B. besser) war? • Schlussfolgern: Was hätte ich tun können? Was hätte ich tun können, um im Rahmen dieses Moduls eine andere / bessere Lerner-fahrung zu haben? • Aktionsplan formulieren: Was werde ich tun? Was werde ich tun, um im Rahmen der nächsten Module eine gute Lernerfahrung zu ha-ben?    
Trainer-geführte Präsenz- oder Online-Phase Meine zentralen Lernerfahrungen aus der Trainer-geführten Präsenz- / Online-Phase: Ideen & Impulse, die ich in die Transferphase mitnehme:     Hilfreich, dass Folien bereits digital zur Verfügung standen (Bilder in OneNote eingefügt + Kommentare) Neu
  • Europass, kannte bisher nur den Pass des europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
  • Die Unterteilung der digitalen Kompetenzen  - hilfreich für Strategieentwicklung
  • Überrascht hat mich die sehr unterschiedliche Ausprägung von Kompetenzmodellen von Unternehmen. Ein Wertemodell hätte ich vor dem Seminar nicht als Kompetenzmodell verstanden. Was mich irritiert ist, dass es in manchen Unternehmen ein sehr generisches Modelle für sehr unterschiedliche Rollen und Funktionen gibt. Für mich ist nicht greifbar, wie damit bei der Entwicklung von Bildungsmaßnahmen gearbeitet werden kann, da meiner Meinung nach zu viel Interpretationsspielraum ist.
Was ich mitnehme:
  • Idee: Kompetenzmodell pro Zielgruppe im Rahmen der Job Analysis erstellen
  • emotional imprägnieren - die Formulierung gefällt mir sehr gut
  Blick über Tellerrand mal anders
  • Schulen, Berufsschulen, Hochschulen und ihre Zielgruppen
  • OER, Tools zum ePortfolio, ...
Bandura Vier Phasen des Lernens Durch die Überlegung, welche meiner eigenen Kompetenzen, in welches Quadrant gehören, wurde mir bewusst, dass sich meine Kompetenzen in Bezug auf meine veränderte Rolle durch den Stellen- und Arbeitgeberwechsel ändern müssen. Hierzu zählt, dass ich weniger mit der Erstellung von Lernangeboten zu tun haben werde und daher von dem Anspruch, alle gängigen Tools zu kennen, ablassen muss. Die Tatsache, das Operative loszulassen, ist befremdlich und traurig.   Zukunftsraum
  • keine neuen Erkenntnisse, ungeduldig
  • mit Design Thinking bereits gut vertraut, Team noch nicht. Die ausgewählte Kompetenz war mir zu grob, die Persona hat nicht dazu gepasst. Ich hatte meine Einwände eingebracht, aber Gruppe wollte dennoch so vorgehen. Bei mir hat das dazu geführt, dass ich mich aus der Erarbeitung zurückgezogen habe. Ich fand es nicht weiter schlimm, da ich mit Design Thinking vertraut bin und daher nicht das Gefühl hatte, etwas zu verpassen. Ich wollte der Gruppe so die Möglichkeit geben, selbst zu ihren Erkenntnissen zu kommen.
  • Mir wurde klar, dass ich gegenüber den Mitlernenden in der Hinsicht einen großen Vorsprung habe und daher auf Module, die diese und ähnliche Methoden beinhalten verzichten möchte.
Beschreiben: Was ist passiert? Was habe ich im Verlauf des Moduls gemacht, erarbeitet, gelernt? • Erleben darstellen: Welche Gedanken und Gefühle traten dabei auf? Was hat mir Spass gemacht? Was hat mir Mühe gemacht? Was fand ich interessant oder inspirierend? • Bewertungen vornehmen: Was war gut / nicht so gut? Was war gut an diesem Lernprozess im Rahmen des Moduls? Was nicht? • Analysieren: Warum war das so? Was hat dazu beigetragen, dass die Lernerfahrung im Rahmen dieses Moduls so und nicht anders (z.B. besser) war? • Schlussfolgern: Was hätte ich tun können? Was hätte ich tun können, um im Rahmen dieses Moduls eine andere / bessere Lerner-fahrung zu haben? • Aktionsplan formulieren: Was werde ich tun? Was werde ich tun, um im Rahmen der nächsten Module eine gute Lernerfahrung zu ha-ben?    
  • Im Anschluss an das Präsenzseminar habe ich mir alle Unterlagen zum Ablauf des Programms genau angeschaut und alle Aufgaben nachgeholt sowie das
  • ePortfolio angelegt.
  • Ich bin meine Notizen aus dem Seminar durchgegangen und habe die im Seminar erwähnten Links aufgerufen und genauer angeschaut.
Transferphase Titel des Transferauftrags: Termin zur Einreichung: Sie erarbeiten den Transferauftrag in separaten Dokumenten bzw. auf separaten Plattfor-men. Sofern vereinbart, stellen Sie Ihre Ausarbeitungen in den dafür vorgesehenen Abgabe-ordner auf der Lernplattform learning@scil ein. Bitte vergessen Sie aber nicht, den Transfer-auftrag und dessen Ergebnisse für die Portfolio-Arbeit zu reflektieren. Meine zentralen Lernerfahrungen aus dem Transferauftrag: ________________________________________ Sie erhalten dann in der Regel innerhalb von 4 Wochen nach dem Abgabetermin von den jeweiligen scil Fachexperten / Lernbegleitern ein individuelles Feedback zu Ihrem Transfer-auftrag. Auch diese Hinweise können Sie für Ihre Portfolio-Arbeit notieren. Meine Hinweise zur Weiterentwicklung: ________________________________________ Nach der Transferphase wird ein virtuelles (synchrones oder asynchrones) Follow-up durch-geführt. Dieses kann verschiedene Formate annehmen, z.B. Diskussionsforum, virtueller Klassenraum, Coaching. Form des Follow-up: Termin für Follow-up: Lernerfahrungen und Impulse aus dem Follow-up:

Transferauftrag Option 1: Systematische Bedarfsklärung

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Bezug auf Lernziele nehmen   Wie habe ich die Inhalte vorbereitet? • Beschreiben: Was ist passiert? Was habe ich im Verlauf des Moduls gemacht, erarbeitet, gelernt? • Erleben darstellen: Welche Gedanken und Gefühle traten dabei auf? Was hat mir Spass gemacht? Was hat mir Mühe gemacht? Was fand ich interessant oder inspirierend? • Bewertungen vornehmen: Was war gut / nicht so gut? Was war gut an diesem Lernprozess im Rahmen des Moduls? Was nicht? • Analysieren: Warum war das so? Was hat dazu beigetragen, dass die Lernerfahrung im Rahmen dieses Moduls so und nicht anders (z.B. besser) war? • Schlussfolgern: Was hätte ich tun können? Was hätte ich tun können, um im Rahmen dieses Moduls eine andere / bessere Lerner-fahrung zu haben? • Aktionsplan formulieren: Was werde ich tun? Was werde ich tun, um im Rahmen der nächsten Module eine gute Lernerfahrung zu ha-ben?

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