Learning Analytics

Wahlbereich II | Online (… Tage Präsenz)

6./13.11.18 interaktives Webinar – Dr. cand. Philipp Leitner, Dr. Christoph Meier

27.11.18 Follow-Up-Webinar – Dr. cand. Philipp Leitner, Dr. Christoph Meier

Beschreibung: https://scil.unisg.ch/de/angebote/weiterbildung-scil-academy/cas-digitale-bildung/learning-analytics

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Transfer & Follow-up

Meine zentralen Lernerfahrungen aus der Trainer-geführten Präsenz- / Online-Phase:

Kultur lässt sich nicht verändern

nicht die Tools und Techniken, sondern die Haltung ist entscheidend – Board, Scrum, Retro, Review, …
System kommt vor Psyche, System ist immer stärker als Psyche – die Haltung ist entscheidend!
was bedeutet das für Unternehmen, die eine digitale Transformation angehen wollen?

 

Eindrücklich war der Lerntest und wie schnell wie uns prägen lassen (Hypothesen)

 

Spannungsfeld Coaching –> vor Augen führen bei Konflikten

Ist das Dreieck auch für Design Thinking empathize/define hilfreich?

 

Betrachtung bei Verhaltensanalyse beim Hund: ABC nur beobachten, nicht werten (Herausforderung des Coachs: nicht in Welt des Coachees abtauchen / analog: Flughöhe bei Schilderungen und Interpretation des Problems durch Hundehalter)

 

Führungskraft als Coach oder als Mentor? –> The evolving role of leadership

 

Verstärker: Konfliktsituationen:

  • Emotionalität verhindert klares Denken
  • wir greifen auf alte bewährte Muster zurück
  • man fängt an zu bewerten

 

Parallelen zu Selbstcoaching-Programmen entdeckt

Working out loud peer coaching

Ideen & Impulse, die ich in die Transferphase mitnehme:

Agile Coach – Methodenkoffer Retro = Fragetechniken Coaching?

Werden auch Visualisierungshilfen eingesetzt?

Reflexion der Wirklichkeitskonstruktion = Iteration im agilen Kontext?

Problem erkunden = Design thinking (empathise und define) ohne Lösung finden? Oder design thinking zu human centered? Siehe Dreieck Spannungsfeld
Unterschied: bei DT will ich in die Welt der Person eintauchen

Wenn man nur berät dann lernt das Gegenüber nichts (Lebenslauf Korrektur gucken anstatt Fragen zu stellen, was der Personaler wohl möchte) – ah ja?

Gibt es andere Coaching Ansätze als die systemisch konstruktivistischen?

Präsenz

Meine zentralen Lernerfahrungen aus der Trainer-geführten Präsenz- / Online-Phase:

Kultur lässt sich nicht verändern

nicht die Tools und Techniken, sondern die Haltung ist entscheidend – Board, Scrum, Retro, Review, …
System kommt vor Psyche, System ist immer stärker als Psyche – die Haltung ist entscheidend!
was bedeutet das für Unternehmen, die eine digitale Transformation angehen wollen?

 

Eindrücklich war der Lerntest und wie schnell wie uns prägen lassen (Hypothesen)

 

Spannungsfeld Coaching –> vor Augen führen bei Konflikten

Ist das Dreieck auch für Design Thinking empathize/define hilfreich?

 

Betrachtung bei Verhaltensanalyse beim Hund: ABC nur beobachten, nicht werten (Herausforderung des Coachs: nicht in Welt des Coachees abtauchen / analog: Flughöhe bei Schilderungen und Interpretation des Problems durch Hundehalter)

 

Führungskraft als Coach oder als Mentor? –> The evolving role of leadership

 

Verstärker: Konfliktsituationen:

  • Emotionalität verhindert klares Denken
  • wir greifen auf alte bewährte Muster zurück
  • man fängt an zu bewerten

 

Parallelen zu Selbstcoaching-Programmen entdeckt

Working out loud peer coaching

Ideen & Impulse, die ich in die Transferphase mitnehme:

Agile Coach – Methodenkoffer Retro = Fragetechniken Coaching?

Werden auch Visualisierungshilfen eingesetzt?

Reflexion der Wirklichkeitskonstruktion = Iteration im agilen Kontext?

Problem erkunden = Design thinking (empathise und define) ohne Lösung finden? Oder design thinking zu human centered? Siehe Dreieck Spannungsfeld
Unterschied: bei DT will ich in die Welt der Person eintauchen

Wenn man nur berät dann lernt das Gegenüber nichts (Lebenslauf Korrektur gucken anstatt Fragen zu stellen, was der Personaler wohl möchte) – ah ja?

Gibt es andere Coaching Ansätze als die systemisch konstruktivistischen?

Vorbereitung

Die Vorbereitungsaufträge zu den Modulen können unterschiedlich ausgestaltet sein. Bestandteil der Vorbereitung können sein: Leseaufträge, Rechercheaufträge, (Web-)Expeditionen oder auch Reflexionsaufträge. Erstellen Sie für sich Notizen zu den folgenden Aspekten:

  1. Das war interessant / neu für mich:

Sehr hilfreich und augenöffnend war für mich die Abgrenzung Coaching, Beratung, Mentoring, Training. Mir wurde dabei klar, dass meine Rolle als Lernbegleiterin bei dm, eher in Richtung Beratung ging. Eventuell kann man auch von Mentoring bei dem sowohl Fachliches als auch Prozessbegleitung eingeflossen ist.

 

Alles neu: Kapitel 3.2 System-konstruktivistisches Coaching

Coching Stile Empowering/Facilitating

 

  1. Das kannte ich schon:

Erzeugungsdidaktik, Ermöglichungsdidaktik, Konstruktivismus als Lerntheorie

 

  1. Diese Konzepte / Methoden erscheinen mir besonders relevant:

Unvorhersehbarkeit der Auswirkungen einer Intervention im System (Kam das im Text vor?)

Selbstgesteuertes Lernen ermöglichen auf individueller, didaktischer und organisatorischer Ebene

Was bedeutet adaptive Lernbegleitung?

Lernziele

  • Möglichkeiten sowie ihre Vor-und Nachteile sammeln, wie Coaching mit modernen Medien umgesetzt werden kann (möglichst mit Beispielen aus anderen Unternehmen)

Standortbestimmung

Standortbestimmung

Die Einordnung der Relevanz für mich hat mir geholfen, die meine Kenntnisse und Erfahrungen bzgl. der einzelnen Module zu reflektieren. Ich konnte mir darüber klar werden, welche Module ich besuchen möchte. Bei einigen Modulen wurde mir klar, dass ich sie trotz dass sie interessant sind, nicht besuchen möchte, da ich vermutlich nicht so viele neue Einsichten mitnehmen könnte. Dennoch habe ich Anregungen entdeckt, welche ich in dem Zusammenhang unabhängig vom Besuch des Moduls recherchieren möchte. Hinweis-Booklet E-Portfolio Vs 2018-02-13_SSD
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Meine übergreifenden Entwicklungsziele, die ich mit der Teilnahme am scil Weiterbildungsprogramm "Digitale Bildung" erreichen möchte:
  1. Systematische Bedarfsanalysen für das digitale Lernen als Change Begleitung bei der Bâloise durchführen
  2. Konzepte für personalisiertes Lernen im Prozess der Arbeit für Mitarbeitende erarbeiten
  3. Prüfen, ob und wie sich Learning Analytics und KI zielführend für die Bâloise einsetzen lassen
Mit Blick auf Ihre bisherigen Ergebnisse - welche(r) der Entwicklungspfade wählen Sie als Aus-gangsbasis? Warum? Mein Entwicklungspfad Step Forward Ich habe diese(n) Pfad ausgewählt, weil…

Zukunftsorientiertes Kompetenzmanagement

Basismodul | Blended Learning (2 Tage Präsenz)

Präsenzseminar: 8./9.03.18 – Prof. Dr. Sabine Seufert, Dr. Daniela Bäcker
Follow-Up-Webinar: 23.04. 18 – Gastbeitrag von Remo Steinmetz, SwissRe Academy Zürich

Beschreibung: https://scil.unisg.ch/de/angebote/weiterbildung-scil-academy/einzelseminare-und-workshops/zukunf-kom

Vorbereitung / Selbststudium Vorbereitungsaufgaben Die Vorbereitungsaufträge zu den Modulen können unterschiedlich ausgestaltet sein. Be-standteil der Vorbereitung können sein: Leseaufträge, Rechercheaufträge, (Web-)Expeditionen oder auch Reflexionsaufträge. Erstellen Sie für sich Notizen zu den folgenden Aspekten:
  • Das war interessant / neu für mich:
  • Das kannte ich schon: Phasen zur Erstellung einer Bildungsmaßnahme
  • Diese Konzepte / Methoden erscheinen mir besonders relevant:
Reflexion Vorbereitung
  • Prozess: Leider habe ich mich sehr kurzfristig vor dem Seminarblock mit Ablauf und Inhalten befasst. Für die Vorbereitung (Lektüre des Skripts) habe ich mir durchaus bewusst Zeit geblockt, jedoch hatte ich nicht genau hingeschaut, welche Fristen es davor gab, nämlich die Frist für die Vorbereitungsaufgaben (WELCHE), welche ich daher nicht zum erforderlichen Termin eingereicht habe. Ich habe dann in der geblockten Vorbereitungszeit rasch über die Abläufe des Moduls und des gesamten CAS gelesen. Da es weit mehr zu lesen und zu erarbeiten gab als ich annahm, hatte ich für mich noch nicht richtig verstanden, was alles im CAS steckte. Da ich für gewöhnlich den Dingen auf den Grund gehe, fühle ich mich mit meinem Wissensstand unwohl und die schludrige Prozessvorbereitung war mir unangenehm, was dazu führte, dass ich mich nicht gut vorbereitet gefühlt habe. Der Grund für meine für mich ungewöhnlich schlechte Organisation ist, dass ich zu diesem Zeitpunkt zwischen Jobwechseln und Umzug steckte und daher sehr viele organisatorische Aufgaben gleichzeitig zu bewältigen hatte, welche ich der Weiterbildung gegenüber priorisierte.
  • Inhaltliche Bearbeitung: Das Skript habe ich digital mit Highlighter bearbeitet. Darüber hinaus habe ich relevante Stellen, in eigenen Worten oder über Schriftauszeichnungen und Farben gewichtet, in mein OneNote übertragen. Zudem habe ich einige Scribbles zur Visualisierung des Gelesenen hinzugefügt. Des Weiteren habe ich eine Seite angelegt, auf der ich Fragen sammle, die ich im Rahmen der Einarbeitung/Strategieentwicklung bei der Bâloise stellen möchte.
Maßnahmen ⇒Im Anschluss an das erste Modul alle organisatorischen Fragen klären, Standortbestimmung durchführen und das ePortfolio anlegen. ⇒ Den Zeitpunkt für weitere Module werde ich hinterfragen, wenn zeitgleich beruflich oder privat viel ansteht. ⇒ Bei den weiteren Modulen werde ich mit der Anmeldung genauer darauf achten, wie der Ablauf konkret aussieht und die Termine in den Kalender übertragen.   ----- Wie habe ich die Inhalte vorbereitet?Beschreiben: Was ist passiert? Was habe ich im Verlauf des Moduls gemacht, erarbeitet, gelernt? • Erleben darstellen: Welche Gedanken und Gefühle traten dabei auf? Was hat mir Spass gemacht? Was hat mir Mühe gemacht? Was fand ich interessant oder inspirierend? • Bewertungen vornehmen: Was war gut / nicht so gut? Was war gut an diesem Lernprozess im Rahmen des Moduls? Was nicht? • Analysieren: Warum war das so? Was hat dazu beigetragen, dass die Lernerfahrung im Rahmen dieses Moduls so und nicht anders (z.B. besser) war? • Schlussfolgern: Was hätte ich tun können? Was hätte ich tun können, um im Rahmen dieses Moduls eine andere / bessere Lerner-fahrung zu haben? • Aktionsplan formulieren: Was werde ich tun? Was werde ich tun, um im Rahmen der nächsten Module eine gute Lernerfahrung zu ha-ben?    
Trainer-geführte Präsenz- oder Online-Phase Meine zentralen Lernerfahrungen aus der Trainer-geführten Präsenz- / Online-Phase: Ideen & Impulse, die ich in die Transferphase mitnehme:     Hilfreich, dass Folien bereits digital zur Verfügung standen (Bilder in OneNote eingefügt + Kommentare) Neu
  • Europass, kannte bisher nur den Pass des europäischen Referenzrahmens für Sprachen.
  • Die Unterteilung der digitalen Kompetenzen  - hilfreich für Strategieentwicklung
  • Überrascht hat mich die sehr unterschiedliche Ausprägung von Kompetenzmodellen von Unternehmen. Ein Wertemodell hätte ich vor dem Seminar nicht als Kompetenzmodell verstanden. Was mich irritiert ist, dass es in manchen Unternehmen ein sehr generisches Modelle für sehr unterschiedliche Rollen und Funktionen gibt. Für mich ist nicht greifbar, wie damit bei der Entwicklung von Bildungsmaßnahmen gearbeitet werden kann, da meiner Meinung nach zu viel Interpretationsspielraum ist.
Was ich mitnehme:
  • Idee: Kompetenzmodell pro Zielgruppe im Rahmen der Job Analysis erstellen
  • emotional imprägnieren - die Formulierung gefällt mir sehr gut
  Blick über Tellerrand mal anders
  • Schulen, Berufsschulen, Hochschulen und ihre Zielgruppen
  • OER, Tools zum ePortfolio, ...
Bandura Vier Phasen des Lernens Durch die Überlegung, welche meiner eigenen Kompetenzen, in welches Quadrant gehören, wurde mir bewusst, dass sich meine Kompetenzen in Bezug auf meine veränderte Rolle durch den Stellen- und Arbeitgeberwechsel ändern müssen. Hierzu zählt, dass ich weniger mit der Erstellung von Lernangeboten zu tun haben werde und daher von dem Anspruch, alle gängigen Tools zu kennen, ablassen muss. Die Tatsache, das Operative loszulassen, ist befremdlich und traurig.   Zukunftsraum
  • keine neuen Erkenntnisse, ungeduldig
  • mit Design Thinking bereits gut vertraut, Team noch nicht. Die ausgewählte Kompetenz war mir zu grob, die Persona hat nicht dazu gepasst. Ich hatte meine Einwände eingebracht, aber Gruppe wollte dennoch so vorgehen. Bei mir hat das dazu geführt, dass ich mich aus der Erarbeitung zurückgezogen habe. Ich fand es nicht weiter schlimm, da ich mit Design Thinking vertraut bin und daher nicht das Gefühl hatte, etwas zu verpassen. Ich wollte der Gruppe so die Möglichkeit geben, selbst zu ihren Erkenntnissen zu kommen.
  • Mir wurde klar, dass ich gegenüber den Mitlernenden in der Hinsicht einen großen Vorsprung habe und daher auf Module, die diese und ähnliche Methoden beinhalten verzichten möchte.
Beschreiben: Was ist passiert? Was habe ich im Verlauf des Moduls gemacht, erarbeitet, gelernt? • Erleben darstellen: Welche Gedanken und Gefühle traten dabei auf? Was hat mir Spass gemacht? Was hat mir Mühe gemacht? Was fand ich interessant oder inspirierend? • Bewertungen vornehmen: Was war gut / nicht so gut? Was war gut an diesem Lernprozess im Rahmen des Moduls? Was nicht? • Analysieren: Warum war das so? Was hat dazu beigetragen, dass die Lernerfahrung im Rahmen dieses Moduls so und nicht anders (z.B. besser) war? • Schlussfolgern: Was hätte ich tun können? Was hätte ich tun können, um im Rahmen dieses Moduls eine andere / bessere Lerner-fahrung zu haben? • Aktionsplan formulieren: Was werde ich tun? Was werde ich tun, um im Rahmen der nächsten Module eine gute Lernerfahrung zu ha-ben?    
  • Im Anschluss an das Präsenzseminar habe ich mir alle Unterlagen zum Ablauf des Programms genau angeschaut und alle Aufgaben nachgeholt sowie das
  • ePortfolio angelegt.
  • Ich bin meine Notizen aus dem Seminar durchgegangen und habe die im Seminar erwähnten Links aufgerufen und genauer angeschaut.
Transferphase Titel des Transferauftrags: Termin zur Einreichung: Sie erarbeiten den Transferauftrag in separaten Dokumenten bzw. auf separaten Plattfor-men. Sofern vereinbart, stellen Sie Ihre Ausarbeitungen in den dafür vorgesehenen Abgabe-ordner auf der Lernplattform learning@scil ein. Bitte vergessen Sie aber nicht, den Transfer-auftrag und dessen Ergebnisse für die Portfolio-Arbeit zu reflektieren. Meine zentralen Lernerfahrungen aus dem Transferauftrag: ________________________________________ Sie erhalten dann in der Regel innerhalb von 4 Wochen nach dem Abgabetermin von den jeweiligen scil Fachexperten / Lernbegleitern ein individuelles Feedback zu Ihrem Transfer-auftrag. Auch diese Hinweise können Sie für Ihre Portfolio-Arbeit notieren. Meine Hinweise zur Weiterentwicklung: ________________________________________ Nach der Transferphase wird ein virtuelles (synchrones oder asynchrones) Follow-up durch-geführt. Dieses kann verschiedene Formate annehmen, z.B. Diskussionsforum, virtueller Klassenraum, Coaching. Form des Follow-up: Termin für Follow-up: Lernerfahrungen und Impulse aus dem Follow-up:

Transferauftrag Option 1: Systematische Bedarfsklärung

Video

Folien zum Video

Feedback zum Transferauftrag

Bezug auf Lernziele nehmen   Wie habe ich die Inhalte vorbereitet? • Beschreiben: Was ist passiert? Was habe ich im Verlauf des Moduls gemacht, erarbeitet, gelernt? • Erleben darstellen: Welche Gedanken und Gefühle traten dabei auf? Was hat mir Spass gemacht? Was hat mir Mühe gemacht? Was fand ich interessant oder inspirierend? • Bewertungen vornehmen: Was war gut / nicht so gut? Was war gut an diesem Lernprozess im Rahmen des Moduls? Was nicht? • Analysieren: Warum war das so? Was hat dazu beigetragen, dass die Lernerfahrung im Rahmen dieses Moduls so und nicht anders (z.B. besser) war? • Schlussfolgern: Was hätte ich tun können? Was hätte ich tun können, um im Rahmen dieses Moduls eine andere / bessere Lerner-fahrung zu haben? • Aktionsplan formulieren: Was werde ich tun? Was werde ich tun, um im Rahmen der nächsten Module eine gute Lernerfahrung zu ha-ben?